Der schlimmste Fehler von Frauen ist ihr Mangel an Größenwahn.
Irmtraut Morgner
Team
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Gabriele Zekina

Geschäftsführerin


Jahrgang 1965
Mutter dreier Kinder und Großmutter

Gabi Zekina studierte Pädagogik, Anglistik und Germanistik an der Humboldt Uni Berlin, Abschluss 1989.

Sie ist Mitgründerin der lila offensive (1989) und war politisch aktiv für den Unabhängigen Frauenverband am Runden Tisch Ost Berlin, sowie 1 Jahr lang in der Stadtverordnetenversammlung Ost Berlin 1990/1991.

1992 war sie Mitgründerin der Frauenkreise und ist seitdem bei den Frauenkreisen tätig, seit 1999 in der Projektleitung und als Geschäftsführerin.

Seit 2009 treibt sie die Entwicklung eines intersektionalen feministischen Profils voran. Die Reflexion von De/Privilegierungen im Kontext von Dominanzkultur –en, Sexismen und Rassismen und damit die Klärung des feministischen Blicks in Hinblick auf eigene Positionierung, Macht, Potenziale und Ressourcen sind ihr Herzenssache.
Ihr Ziel ist, den Weg zu ebnen für respektvolle Begegnung, Verbundenheit und Empowerment.

zekina@frauenkreise-berlin.de

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Niki Drakos

Koordination



Niki Drakos - Koordinatorin

Jahrgang 1971, Mutter zweier Söhne.

Seit 1998 war Niki Drakos als Casterin, Produzentin, Regisseurin, Autorin, Kamerafrau, Cutterin tätig.

Ab 2014 leitete sie Film-Workshops mit Schüler*innen im Kontext von Berufsorientierung.

Bei den Frauenkreisen möchte sie einen direkten Beitrag leisten zu Veränderungen in der Gesellschaft im weitesten Sinne, und in der feministischen, transkulturellen und antirassistischen Arbeit im engeren Sinne.

Sie wird als Assistentin der Geschäftsführung für Koordination, Administration, Programmgestaltung und Projektentwicklung mit verantwortlich sein.

drakos@frauenkreise-berlin.de


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Rocío Vásquez Escalante

Koordination und Beratung


Juristin, Tanzperformerin und Sozialtanzlehrerin aus Peru

3 Töchter

Sie arbeitet als Tanzlehrerin in bilingualen Klassen, Willkommensklassen und mit geflüchteten Kindern in verschiedenen Grundschulen, Familien-, Jugend- und Kulturzentren. Ihre eigenen Kunstprojekte widmet sie Rom*nija Kindern, Jugendlichen mit schwierigem sozialen Hintergrund und geflüchteten Frauen.

Sie leitet in Kreuzberg „MigrArte“ ein Integrationsprojekt von Migrantinnen für geflüchteten Frauen. In Kooperation mit MaMis en Movimiento e.v und Frauenkreise bringt sie MigrArte nach Pankow. Bei MaMis en Movimiento e.v ist sie Koordinatorin in Kreuzberg der Aktivitäten für Frauen und Kinder auf Spanisch und die Ansprechpartnerin für Flüchtlingsprojekte.

Bei Frauenkreise macht Rocío die Beratung und Koodination im Bereich „Geflüchtete Frauen“.

Sie lernt Arabisch und macht eine Fortbildung zu Migrations- und Asylrecht an der Humboldt-Universität zu Berlin.

medien@frauenkreise-berlin.de

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Jennifer (Phoebe) Ludewig

Öffentlichkeitsarbeit


Jennifer (Phoebe) Ludewig ist seit November 2016 freiwillig bei Frauenkreise dabei und betreut unsere Facebook Seite. Sie studiert an der Universität Potsdam für ihren M.A. Soziologie mit dem Schwerpunkt Gender, Migration und Rassismus.

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Lina Pyde

Öffentlichkeitsarbeit


Studiert in Berlin M.A. Politikwissenschaft mit Schwerpunkt Gender Studies und macht bei Frauenkreise ein viermonatiges Teilzeitpraktikum im Bereich Öffentlichkeitsarbeit.

Berater*innen
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Magrit Hartmann

Diplompsychologin/ Gestalttherapeutin


Jahrgang 1965
Krisen- und Konfliktberatung, Mütter- und Familienberatung

Dipl.-Psychologin, Gestalttherapeutin mit verschiedenen Zusatzqualifikationen für die Beratung mit Familien.

"Die Arbeit mit Beziehungen in unterschiedlichen Konstellationen hat mich schon immer sehr interessiert und berührt."

"Ich glaube, dass Krisen ein großes Wachstumspotential haben und begleite deshalb auch Menschen gerne in einer Zeit, in der es mehr Fragen als Antworten gibt."

"Wer am Ende ist, kann von vorn anfangen. Denn das Ende ist der Anfang von der anderen Seite."

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Sylvia Lunau

Anwältin


Erstberatung zu Familienrecht und Sozialrecht (ALG I und ALG II)

Kanzlei Lunau

Kursleiter*innen / Referent*innen / Künstler*innen (Auswahl)
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Antonia Lerch

Filmmacherin


Freiberufliche Autorin, Regisseurin, Kamerafrau, Cutterin und Produzentin, hauptsächlich für ARTE, ZDF, 3sat. Sie hat bisher mehr als 40 Dokumentarfilme gedreht, die z. T. auch im Kino gelaufen sind und zu Festivals und Ausstellungen eingeladen wurden.

Antonia Lerch leitet die Filmwerkstätten bei den Frauenkreisen.

antonialerch@aol.com

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Ayşe Domeniconi

Künstlerin


Ayşe Domeniconi,
geboren in Izmir, Türkei, kam nach Berlin in den 70er Jahren.
Sie studierte Malerei in der Julius Hebing Malschule.

Ayşe lebt heute als freischaffende Künstlerin in Berlin und pendelt zwischen ihrer ursprünglichen und ihrer Wahlheimat.

"Die sinnliche Begegnung mit der Welt führt zu weiteren Horizonten, wo die sichtbaren Dinge hin wollen, transzendieren. Meine Arbeit ist der immer erneuerte Versuch dieser Bewegung nachzuspüren."


www.ayse-domeniconi.de

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Japanische Fraueninitiative Berlin


Die Japanische Fraueninitiative Berlin wurde 1982 durch in Westberlin wohnende Japanerinnen gegründet. Das Ziel der Gruppe bestand erst darin, das japanische Staatsangehörigkeitsgesetz zu ändern. Damals hatten nur japanische Männer das Recht, ihren Kindern die japanische Staatsangehörigkeit weiter zu geben.

Das Recht wurde im Jahr 1985 geändert und Japanerinnen sind jetzt in diesem Gebiet gleichberechtigt. Trotzdem trafen wir weiter zusammen, weil es für uns sehr wichtig war, über verschiedene Themen, z.B. Ausländerin zu sein, Umweltprobleme, Krieg und Frieden usw. in der eigenen Muttersprache zu sprechen und Meinungen auszutauschen.

Wir treffen uns regelmäßig einmal im Monat schon seit über 30 Jahren. Mit der koreanischen Frauen Gruppe veranstalten wir alle zwei Jahre ein Seminar und wir diskutieren über die Geschichte von beiden Völkern. Das Thema der sexuellen Sklaverei durch das japanische Militär während des Asien-Pazifik Krieges ist wichtig für die beiden Gruppen (die Opfer wurden damals als „ Trostfrauen“ genannt). Eine gemeinsame Korea-Japan-Reise wurde 2013 verwirklicht.

Interessierte Mitglieder bilden Themen-Arbeitsgruppen(AG) und wirken aktiv mit. Es gibt z.B. „No-AKW-AG“, „Trostfrauen-AG“ und „Hilfe für Opfer von der Katastrophe in Ostjapan-AG“. Wir veranstalten Vorträge, Filmabende und Museumbesuche auch für alle. Die Zahl der Mitglieder nahm nach dem AKW-GAU in Fukushima zu. Aber mit 45 Mitgliedern sind wir immer noch eine gemütliche Gruppe.

norris.emi@gmail.com

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Jutta Garbas

Sängerin, Chorleiterin


Sängerin und Chorleiterin, Musikerin mit Leib und Seele,
2 Jahrzehnte musikalische Praxis als Chor- und Ensemblesängerin:
Leiterin des GEORGISCHE-LIEDER-CHORES und des BALKAN-CHORES in
Berlin, Sängerin in diversen Ensembles, Co-Dirigentin RADUGA-Netzwerk,
Regelmäßige Workshops und Singkreise als Leiterin im In- und Ausland

Jutta Garbas leitet den Singkreis und Workshops mit spirituellen Liedern bei den Frauenkreisen.

www.juttagarbas.de

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Masayo Kajimura

Künstlerin


Masayo Kajimura ist 1976 in Berlin geboren und eine japanisch-deutsche Künstlerin, die vorrangig in Berlin lebt und arbeitet. Sie studierte an der Humboldt-Universität zu Berlin und am IAMAS (Institute of Advanced Media Arts and Sciences, Japan). Sie bezog diverse Stipendien wie das des Künstlerinnenprogramms der Senatsverwaltung für kulturelle Angelegenheiten Berlin, der Zeit-Stiftung, des DAAD und des Artist in Residencies in Deutschland, Portugal und Estland. In den letzten Jahren nahm sie an diversen Ausstellungen und Festivals teil, u.a. am Künstlerforum Bonn, an der Busan Biennale, am Kyoto Experiment, am Institute of Contemporary Arts Singapore, am KIT Düsseldorf, an der Amsterdam Film Experience und den Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen.
Masayo Kajimura arbeitet mit Video und Papier. Bisher entstanden Experimentalfilme, Videoinstallationen, Papierarbeiten und kollaborative Projekte mit Tanz und Musik. In der assoziativ-poetischen Komposition von Videobildern oder im Dialog mit anderen Genres und Materialien werden Schichten von Wirklichkeiten ineinander gefaltet und scheinbar entfernte Elemente zu einer zeitlich-räumlichen Bewegung verwoben. Wasser ist ein kontinuierliches Motiv in ihren Arbeiten, und die Taktilizität ihrer Bilder evoziert eine Imagination, die die Realität als Ausschnitt eines größeren Kontinuums beschreibt. In ihren Papierarbeiten widmet sie sich der Naturbeobachtung und deren Transformation. Sie sind ein Nachempfinden der Materialität als erinnerndes Moment.

Bei den Frauenkreisen hat sie zusammen mit mit Ayane Muroya und Natsuyo Koizumi ihre Ausstellung "Frühlingsschlummern" gezeigt,
außerdem war sie als Konzeptionistin und Projektleiterin am Dokumentarfilm "Den ganzen Weg" beteiligt.

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Marieluise Theile

Keramikkünstlerin


In den Jahren meiner künstlerisch-keramischen Tätigkeit erlebe ich bis heute immer wieder die Freude über den spielerisch-gestaltenden Dialog zwischen meinen Händen und dem Ton, bei dem auch das Herz und der Kopf einbezogen sind. Dabei wird die Verbindung von Mensch und Tonerde erfahrbar – so wie sie beispielsweise in vielen Schöpfungsmythen dargestellt wird.
In der Verbindung mit den schamanischen Reisen ist es möglich, die dabei erlebten Bilder zu vergegenständlichen – und dabei selber eine "Erdung" zu finden.

Bei den Frauenkreisen leitet Marieluise Theile gemeinsam mit Sabine Bontemps die Schamanische Reise und das Gestalten mit Tonerde.

www.tonwerkstatt-erdreich.de

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Mervete Bobaj

Filmemacherin

Mervete Bobaj, geboren 1971 in Berlin, studierte Interkulturelle Kommunikation in Berlin. Nach dem Studium war sie lange Zeit als Dolmetscherin und Übersetzerin tätig. Seit 1999 ist sie Mitarbeiterin und Koordinatorin verschiedener Projekte im Migrations- und Geflüchtetenbereich des Zentrums für Flüchtlingshilfe und Migrationsdienste (zfm). Seit 2008 leitet sie als Medien- und Kulturpädagogin gemeinsam mit Boris Friele hier die soziokulturelle Arbeit.

Bei den Frauenkreisen war sie als Konzeptionistin und Projektleiterin an dem Dokumentarfilm "Der ganze Weg" beteiligt.

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Milena Oda

Autorin


Milena Oda ist Autorin von Prosa, Lyrik, Essays und Theaterstücken auf Deutsch, Tschechisch und Englisch. Seit 15 Jahren schreibt sie auf Deutsch, in der letzten Zeit auch wieder auf Tschechisch und English.

Sie lebt als Schriftstellerin, Übersetzerin, Videokünstlerin, Performance-Darstellerin in Berlin.

www.milenaoda.com,

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Modupe Laja

Autorin

Modupe Laja ist Philologin, ihre Schwerpunkte sind Literatur von Schwarzen Autor*innen, Panafrikanismus und Feminismus. In München vertritt sie den Arbeitskreis Panafrikanismus e.V. als Anti-Ra-Sprecherin zur politischen Interessensvertretung von Menschen afrikanischer Herkunft. Ihre Empowerment-Arbeit ist u.a. die Organisation von Workshops und Bildungs- und Kulturveranstaltungen und Beratung zu rassismuskritischen Themen.

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Natasha A. Kelly

Academic Activist


Natasha A. Kelly is a PhD student at the Department of Communication Studies of the University of Münster and research assistant and lecturer at the Centre for transdisciplinary Gender Studies, Humboldt University Berlin. She is a writer and journalist and has been active in the anti-racist movement for many years. In May 2012, she was elected to the State Advisory Council for Integration and Migration of the Berlin Senate as the representative of the European Union.

2015 hat Natasha Kelly den Workshop „Aber ich liebe ihn doch…“
Workshop für weiße Frauen*/ Freundinnen von Schwarzen Männern* bei den Frauenkreisen durchgeführt.Im Februar wird sie einen entsprechenden Workshop für weiße Männer*/ Freunde von Schwarzen Frauen* anleiten.
Außerdem wird sie im März 2016, gemeinsam mit Modupe Laja, die von ihr herausgegebene Anthologie "Sisters and Souls" bei den Frauenkreisen vorstellen.

www.natashaakelly.com/

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Natsuyo Koizumi

Künstlerin


Natsuyo Koizumi ist in Japan geboren. Nach dem Studium des Kostüm- und Textildesigns in Tokyo ging sie nach Wien/Österreich und studierte dort Bühnenbild. Sie ist zur Zeit Illustratorin, Schaufensterdekorateurin, Upcycling-Künstlerin und Druckgrafikerin, und lebt seit 2003 mit ihrer Familie in Berlin.
Mit den Techniken Druckgrafik/ Kaltnadelradierung setzt sie sich seit 2011 mit besonderer Leidenschaft auseinander.
Musik, Raum, Licht und Schatten sind nach wie vor eine der wichtigen Inspirationsquellen für sie, wie auch Mythologie, Fabeln, Astrologie, Natur, Zusammenhänge, Freunde & Familie…

Bei den Frauenkreisen hat sie zusammen mit mit Ayane Muroya und Masayo Kajimura  ihre Ausstellung "Frühlingsschlummern" gezeigt.

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Stefanie-Lahya Aukongo

Autorin, Poetin, Fotographin, Aktivistin, Sängerin


Stefanie-Lahya Aukongo (genannt Lahya) ist Autorin, Poetin, Fotografin, Aktivistin und Sängerin. Zu viel für ein kurzes Leben? Nein!
Sie studierte Public Management und Non-Profit-Marketing mit Schwerpunkt Entwicklungs- und Afrikapolitik in Berlin. Als Freiberuflerin ist sie heute in den Bereichen NGO-Beratung und interkulturelle Bildungsarbeit aktiv. Sie engagiert sich für den Panafrikanismus und die Gleichberechtigung von institutionell oder gesellschaftlich Benachteiligten, Black matters und gegen Rassismus, indem sie über das, was sie bewegt, empört und inspiriert, schreibt, fotografiert, singt und diskutiert. Während ihrer Afrikareisen lernte sie ihre leiblichen Eltern kennen, folgte ihren Spuren als Owambo und fand ihr Gleichgewicht. 2009 erschien ihr autobiografisches Buch „Kalungas Kind“ (Rowohlt Verlag). Sie ist Kuratorin und Host der Spoken-Words-Veranstaltung „One World Poetry Night“ in der Werkstatt der Kulturen in Berlin.
Stefanie-Lahya Aukongo ist eine afro-deutsche Künstlerin. Doch sie möchte nicht als exotisiert-afrikanische Kunstmacherin bevormundet werden. In Ihren Texten geht es um Liebe, Rassismus, Afrika, Umwelt, menschlichen Tief- und Flachgang, die Banalitäten des Alltags, um innere oder äußere Bedürfnisse und Nöte. Ihre Poesie ist oft politisch, mal aufgebracht, mal zärtlich.

Bei den Frauenkreisen:
http://www.frauenkreise-berlin.de/programm.php?eventkat=3#entry411

stefanie-lahya.de

stefanielahya@aol.com

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The Golden Brown Girls Collective


The Golden Brown Girls Collective was incorporated in 2014 by graduates of the Master of Fine Arts Course at Goldsmiths, University of London. The moniker “Golden Brown Girls” takes its inspiration from the late 80s sitcom Golden Girls, where four women over 50 live together post divorces, children, dead husbands etc. to reinvigorate their sense of identity apart from these things. The founding members come from all over the world and share an experience of feminism and post migration identities. It is a growing network of creative and professional women in collaborative ventures.

Members: Indrani Ashe, Sara Umar, Shannon Lewis

www.indrani-ashe.net

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Tupoka Ogette

Trainerin für Antirassismus und Empowerment


Tupoka Ogette ist freiberufliche Trainerin, Beraterin und Coach für Vielfalt, Antidiskriminierung und Empowerment. Sie arbeitet bundesweit mit Einzelpersonen, Gruppen und Institutionen; führt Workshops und Seminare durch, hält Vorträge, berät und schreibt.
Im März 2017 ist ihr Buch "Exit Racism. Rassismuskritisch denken lernen" im Unrast Verlag erschienen. Es ist ein Zeugnis ihres großen akademischen und praktischen Erfahrungsschatzes und zeichnet sich durch seine sanfte Kompromisslosigkeit aus.

www.tupokaogette.de