Der schlimmste Fehler von Frauen ist ihr Mangel an Größenwahn.
Irmtraut Morgner
Team
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Gabriele Zekina

Geschäftsführerin


Jahrgang 1965
Mutter dreier Kinder und Großmutter

Gabi Zekina studierte Pädagogik, Anglistik und Germanistik an der Humboldt Uni Berlin, Abschluss 1989.

Sie ist Mitgründerin der lila offensive (1989) und war politisch aktiv für den Unabhängigen Frauenverband am Runden Tisch Ost Berlin, sowie 1 Jahr lang in der Stadtverordnetenversammlung Ost Berlin 1990/1991.

1992 war sie Mitgründerin der Frauenkreise und ist seitdem bei den Frauenkreisen tätig, seit 1999 in der Projektleitung und als Geschäftsführerin.

Seit 2009 treibt sie die Entwicklung eines intersektionalen feministischen Profils voran. Die Reflexion von De/Privilegierungen im Kontext von Dominanzkultur –en, Sexismen und Rassismen und damit die Klärung des feministischen Blicks in Hinblick auf eigene Positionierung, Macht, Potenziale und Ressourcen sind ihr Herzenssache.
Ihr Ziel ist, den Weg zu ebnen für respektvolle Begegnung, Verbundenheit und Empowerment.

zekina@frauenkreise-berlin.de

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Niki Drakos

Koordination



Niki Drakos - Koordinatorin

Jahrgang 1971, Mutter zweier Söhne.

Seit 1998 war Niki Drakos als Casterin, Produzentin, Regisseurin, Autorin, Kamerafrau, Cutterin tätig.

Ab 2014 leitete sie Film-Workshops mit Schüler*innen im Kontext von Berufsorientierung.

Bei den Frauenkreisen möchte sie einen direkten Beitrag leisten zu Veränderungen in der Gesellschaft im weitesten Sinne, und in der feministischen, transkulturellen und antirassistischen Arbeit im engeren Sinne.

Sie wird als Assistentin der Geschäftsführung für Koordination, Administration, Programmgestaltung und Projektentwicklung mit verantwortlich sein.

drakos@frauenkreise-berlin.de


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Caro Loder

Öffentlichkeitsarbeit



Caro Loder

Geboren und aufgewachsen bin ich in München.
Schon immer wollte ich alles was ich sah "einfangen und festhalten" um es anderen zu zeigen. Die Möglichkeit dazu fand ich vor einigen Jahren in der Fotografie.
Ich lebe und arbeite als freie Fotografin in Berlin.
Im März 2015 habe ich mein Studium an der Neuen Schule für Fotografie Berlin abgeschlossen.

Das Praktikum ermöglicht es mir, Einblicke in die Arbeit der Frauenkreise zu bekommen. Ich möchte das Team bei der Arbeit an den veschiedenen Projekten unterstützen und freue mich darauf, mit interessanten Menschen zusammenzuarbeiten und dabei meine Kenntnisse und Fähigkeiten zu erweitern.

medien@frauenkreise-berlin.de

Berater*innen
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Magrit Hartmann

Diplompsychologin/ Gestalttherapeutin


Jahrgang 1965
Krisen- und Konfliktberatung, Mütter- und Familienberatung

Dipl.-Psychologin, Gestalttherapeutin mit verschiedenen Zusatzqualifikationen für die Beratung mit Familien.

"Die Arbeit mit Beziehungen in unterschiedlichen Konstellationen hat mich schon immer sehr interessiert und berührt."

"Ich glaube, dass Krisen ein großes Wachstumspotential haben und begleite deshalb auch Menschen gerne in einer Zeit, in der es mehr Fragen als Antworten gibt."

"Wer am Ende ist, kann von vorn anfangen. Denn das Ende ist der Anfang von der anderen Seite."

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Sylvia Lunau

Anwältin


Erstberatung zu Familienrecht und Sozialrecht (ALG I und ALG II)

Kanzlei Lunau

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Anya Lean und Sunna Keles

Rechtsanwältinnen und Mediatorinnen


"Da wir der besonderen Situation von geflüchteten Frauen Rechnung tragen möchten, haben wir dieses Angebot eingerichtet."

Kursleiter*innen / Referent*innen / Künstler*innen 2015 (Auswahl)
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anaximander

interdisziplinäre KünstlerIn & Schauspielcoach


Studierte Fine Arts, Liberal Arts und Schauspiel.
In der Berliner kulturellen Bildung ist sie mit Projekten wie geshakespierct, KeimStelle und Schauspiel-Workshops, wie z.B. "Wenn das Auge über die Mauer springt" oder „when did girls start wearing pink“ engagiert.

Bei den Frauenkreisen leitet sie das Theaterprojekt "ACT YOURSELF" & den Schauspielworkshop "When did girls start wearing pink?".

"Radical simply means grasping things at the root." (Angela Davis)

www.anaximander.jimdo.com
www.actyourself.jimdo.com


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Annapoorna Ellerbe

Referentin

Annapoorna/Cassandra Ellerbe is an artist/performer, academic,
certified diversity/intercultural communication trainer, meditator and a lover of life.
As a Black diasporic female nomad, who has lived and worked in various countries for the past thirty years, she has gained valuable insight regarding the necessity for women of colour to make the practice of extreme self-care a main priority.
At Frauenkreise, she will teach an empowerment  workshop for Black Women* and Women* of Colour, "The Alchemy of Resistance" in February 2016.

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Antonia Lerch

Filmmacherin


Freiberufliche Autorin, Regisseurin, Kamerafrau, Cutterin und Produzentin, hauptsächlich für ARTE, ZDF, 3sat. Sie hat bisher mehr als 40 Dokumentarfilme gedreht, die z. T. auch im Kino gelaufen sind und zu Festivals und Ausstellungen eingeladen wurden.

Antonia Lerch leitet die Filmwerkstätten bei den Frauenkreisen.

antonialerch@aol.com

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Asoka Esuruoso

Künstlerin, Autorin, Kuratorin


Asoka Esuruoso is an African American inter-disciplinary artist, filmmaker and writer from Boston who is currently based in Berlin where she has lived and worked for the past 5 years. She is a co-founder of the empowerment project Arriving In The Future, which curates performances by artists and musicians of Color across Berlin and Germany, and has recently published an anthology of Black German poetry and creative writing called Arriving in the Future: Stories of Home and Exile. She studied film at the Maryland Institute College of Art in Baltimore before moving to New York to finish her degree at Columbia University. Her writing and films have been published and exhibited in the US and Germany and often deal with the themes of Black female subjectivity and sexuality along with family and cultural memory and trauma within the African American and Black German communities. Esuruoso was also the curator of the Black Lux Video Exhibition and Installation Black Mirrors in 2013, as well as being a contributing artist.

Veranstaltung bei den Frauenkreisen: "Arriving in the Future" Storytelling / Poetry / Performance

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Ayane Muroya

Künstlerin


Ayane Muroya wurde 1980 in Japan geboren. Als sie zehn Jahre alt war, las sie ein Buch, das sie dazu inspirierte nach England zu gehen. Mit 13 Jahren verließ Ayane Japan, um in England zur Schule zu gehen. 2003 graduierte sie mit einem BA in Bildender Kunst vom Central Saint Martins College of Art and Design. Nach ihrer großen Einzelausstellng in der Galerie Dohjidai in Kyoto beschloß sie endgültig als Künstlerin zu arbeiten. 2006 zogen Ayanes Eltern, die Künstler der traditionellen japanischen Kalligraphie sind und Ayane seit ihrer Kindheit darin unterrichteten, auf die Noto-Halbinsel in der Präfektur Ishikawa. Wie ihre Eltern empfand Ayane, dass Noto noch die ursprüngliche Schönheit Japans hat. So gründete sie 2008 dort ihr Atelier “Tokarin”.
Ayanes Arbeiten sind eine Sammlung von Notizen des Alltagslebens und tief von der Natur beeinflusst. Sie verbindet Materialien der traditionellen japanischen Kalligraphie wie handgeschöpftes Washi (Japan-Papier) Pinsel, und Sumi-Tusche mit modernen, abstrakten Bildern. Ihr Werk ist charakterisiert durch einfache Pinselstriche und eine Gestaltung des Raums, welche den Betrachter in die Welt hinter der Oberfläche ihrer Bilder einlädt.
Sie lebt und arbeitet in Berlin und Noto.

Bei den Frauenkreisen hat  sie zusammen mit mit Masayo Kajimura und Natsuyo Koizumi ihre Ausstellung "Frühlingsschlummern" gezeigt.

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Ayşe Domeniconi

Künstlerin


Ayşe Domeniconi,
geboren in Izmir, Türkei, kam nach Berlin in den 70er Jahren.
Sie studierte Malerei in der Julius Hebing Malschule.

Ayşe lebt heute als freischaffende Künstlerin in Berlin und pendelt zwischen ihrer ursprünglichen und ihrer Wahlheimat.

"Die sinnliche Begegnung mit der Welt führt zu weiteren Horizonten, wo die sichtbaren Dinge hin wollen, transzendieren. Meine Arbeit ist der immer erneuerte Versuch dieser Bewegung nachzuspüren."


www.ayse-domeniconi.de

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Boo Boo

Künstlerin


Boo Boo malt mit der ältesten Farbe der Welt! Sie malt mit der Ur-Farbe, dem Symbol für alles Leben und Sterben, für Weiblichkeit, für den ewigen Prozess auf dem alle Existenz basiert auf diesem Planeten: Blut!
Und es ist nicht einfach nur ihr Blut, sondern ihr Menstruationsblut.
Persönlichere Kunst oder eine engere Beziehung zum eigenen Erschaffenen gibt es nicht.

Seit dem 11. September haben wir bei den Frauenkreisen die Blutbilder von Boo Boo ausgestellt und ihre Kunst hat seitdem bei allen Betrachtern sehr unterschiedliche, aber immer starke Empfindungen und Reaktionen ausgelöst.



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Caro Loder

Fotografie



Carolin Loder - Fotografin

• 1978 geboren in München
• Schulausbildung in München
• Fachoberschule für Gestaltung in Dresden
• Praktikum bei „Gruppe E - Atelier für Restaurierung“ in Dresden
• Neue Schule für Fotografie Berlin

Geboren und aufgewachsen bin ich in München.
Schon immer wollte ich alles was ich sah "einfangen und festhalten" um es anderen zu zeigen. Die Möglichkeit dazu fand ich vor einigen Jahren in der Fotografie.
Dabei bilde ich die Dinge nicht immer so ab, wie sie wirklich sind, sondern abstrahiere oder interpretiere sie um meinen Blick darauf sichtbar zu machen.
Ich lebe und arbeite als freie Fotografin in Berlin.
Im März 2015 habe ich mein Studium an der Neuen Schule für Fotografie Berlin abgeschlossen.


www.caroloder.com

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Corinna Borchert

Praktikerin der Grinberg-Methode


– seit 2011 praktizierende Grinberg Praktikerin (3,5 jährige Ausbildung)
Einzelsitzungen in eigener Praxis, Vorträge, Unterrichten von Körperübungen
– Bewegungsgruppe für Kinder
– Yogalehrerin (Grundausbildung bei Yoga Vidya)
– Schwitzhüttenarbeit/Schamanische Arbeit/Singen/Tanz
– Dipl. Schauspielerin/Dipl.Ing. Architektur/Stadtplanung
– Mutter
"Das Lernen in und mit unserem Körper ist die Basis für alles was wir machen wollen. Beim Denken und Handeln in unserem Körper zu sein, lässt uns ganzheitlicher erfassen was wir sind, sein können und was wir wollen. Unsere Wahrnehmung, unser Handlungsspielraum und unsere Möglichkeiten erweitern sich und das Leben wird lebendiger und intensiver."

Bei den Frauenkreisen:
http://www.frauenkreise-berlin.de/programm.php?eventkat=6#entry415


www.corinnaborchert.com

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Emilia Roig

Dozentin


Emilia Roig studierte Betriebswirtschaftslehre, Jura und Public Policy in Lyon, London und Berlin. Nach Abschluss eines Masters in Business Administration in Internationalem Recht sowie eines Masters of Public Policy, arbeitete sie für die Internationale Arbeitsorganisation ILO und verschiedene auf Frauen*rechte und Geschlechtergleichheit spezialisierte NGOs in Ecuador, Tansania, Kenia und Kambodscha.

Sie hat vor kurzem ihre Promotion an der Humboldt-Universität zu Berlin sowie der Sciences Po in Lyon, Frankreich, in Politikwissenschaften absolviert. Sie war Stipendiatin am Marc Bloch Zentrum in Berlin und bei der Heinrich-Böll-Stiftung. Derzeit unterrichtet sie Critical Race Theory, postkoloniale Theorie und Intersektionalität an der Humboldt Universität. In ihrer Forschung interessiert sie sich für feministische Theorie, kritische Rassismustheorie, Intersektionalität, postkoloniale Theorien sowie Epistemologien im Zusammenhang mit Rassismus und Geschlecht.

Veranstaltung bei den Frauenkreisen:
"Intersectionality in Europe - A depoliticized concept. On the Reception of Subversive Voices in White Feminist Discourses".

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Goitsy

Storyteller


Goitsy is a sister, a mother and an activist . Born in Mabopane, a township in South Africa, she began writing in her early teens as a way to deal with the violence of poverty. Granted the opportunity to attend a ‘private school’. 'I recognised the wide gap between life in the township and life in a ‘’middle class’’ environment.' Her stories are drawn from this well. She uses spoken word as a tool to share this experience and build bridges to problems that connect us all in this human experience.

Bei den Frauenkreisen:
http://www.frauenkreise-berlin.de/programm.php?eventkat=3#entry411

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Katja Fedulova

Filmmaker

Katja Fedulova was born in St. Petersburg, Russia. 1994 Katja went to Germany and started her studies at the Muthesius Academy of Fine Arts in Kiel. After her degree in 2000 she moved to Berlin, where she studied cinematography at the German Academy for Film and Television Berlin. Her teacher were Sophie Maintigneux, Slawomir Idziak, and Michael Ballhaus, Andres Veiel, Ulrich Seidel. 2011 Katja finished her film studies successfully. Currently residing in Berlin und Sankt Petersburg and working as a fine artist and freelancer filmmaker.

www.katja-fedulova.de/

katja-fedulova@t-online.de

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Japanische Fraueninitiative Berlin


Die Japanische Fraueninitiative Berlin wurde 1982 durch in Westberlin wohnende Japanerinnen gegründet. Das Ziel der Gruppe bestand erst darin, das japanische Staatsangehörigkeitsgesetz zu ändern. Damals hatten nur japanische Männer das Recht, ihren Kindern die japanische Staatsangehörigkeit weiter zu geben.

Das Recht wurde im Jahr 1985 geändert und Japanerinnen sind jetzt in diesem Gebiet gleichberechtigt. Trotzdem trafen wir weiter zusammen, weil es für uns sehr wichtig war, über verschiedene Themen, z.B. Ausländerin zu sein, Umweltprobleme, Krieg und Frieden usw. in der eigenen Muttersprache zu sprechen und Meinungen auszutauschen.

Wir treffen uns regelmäßig einmal im Monat schon seit über 30 Jahren. Mit der koreanischen Frauen Gruppe veranstalten wir alle zwei Jahre ein Seminar und wir diskutieren über die Geschichte von beiden Völkern. Das Thema der sexuellen Sklaverei durch das japanische Militär während des Asien-Pazifik Krieges ist wichtig für die beiden Gruppen (die Opfer wurden damals als „ Trostfrauen“ genannt). Eine gemeinsame Korea-Japan-Reise wurde 2013 verwirklicht.

Interessierte Mitglieder bilden Themen-Arbeitsgruppen(AG) und wirken aktiv mit. Es gibt z.B. „No-AKW-AG“, „Trostfrauen-AG“ und „Hilfe für Opfer von der Katastrophe in Ostjapan-AG“. Wir veranstalten Vorträge, Filmabende und Museumbesuche auch für alle. Die Zahl der Mitglieder nahm nach dem AKW-GAU in Fukushima zu. Aber mit 45 Mitgliedern sind wir immer noch eine gemütliche Gruppe.

norris.emi@gmail.com

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Jumọke Adeyanju

Poetess


Jumọke Adeyanju was raised by Yorùbá parents in Aachen, Germany She then fell in love with the Hip Hop Culture and tried to get in touch with certain orisha deities while finding more places to call home in Tanzania. Currently, next to studying in Berlin she organises and hosts her event 'POETRY MEETS Hip Hop', participates in Youth Empowerment Programs in Turkey and writes her poetry in German, English, Kiswahili and Yorùbá.

Veranstaltung bei den Frauenkreisen:
"Arriving in the Future"
Storytelling / Poetry / Performance

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Jutta Garbas

Sängerin, Chorleiterin


Sängerin und Chorleiterin, Musikerin mit Leib und Seele,
2 Jahrzehnte musikalische Praxis als Chor- und Ensemblesängerin:
Leiterin des GEORGISCHE-LIEDER-CHORES und des BALKAN-CHORES in
Berlin, Sängerin in diversen Ensembles, Co-Dirigentin RADUGA-Netzwerk,
Regelmäßige Workshops und Singkreise als Leiterin im In- und Ausland

Jutta Garbas leitet den Singkreis und Workshops mit spirituellen Liedern bei den Frauenkreisen.

www.juttagarbas.de

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Masayo Kajimura

Künstlerin


Masayo Kajimura ist 1976 in Berlin geboren und eine japanisch-deutsche Künstlerin, die vorrangig in Berlin lebt und arbeitet. Sie studierte an der Humboldt-Universität zu Berlin und am IAMAS (Institute of Advanced Media Arts and Sciences, Japan). Sie bezog diverse Stipendien wie das des Künstlerinnenprogramms der Senatsverwaltung für kulturelle Angelegenheiten Berlin, der Zeit-Stiftung, des DAAD und des Artist in Residencies in Deutschland, Portugal und Estland. In den letzten Jahren nahm sie an diversen Ausstellungen und Festivals teil, u.a. am Künstlerforum Bonn, an der Busan Biennale, am Kyoto Experiment, am Institute of Contemporary Arts Singapore, am KIT Düsseldorf, an der Amsterdam Film Experience und den Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen.
Masayo Kajimura arbeitet mit Video und Papier. Bisher entstanden Experimentalfilme, Videoinstallationen, Papierarbeiten und kollaborative Projekte mit Tanz und Musik. In der assoziativ-poetischen Komposition von Videobildern oder im Dialog mit anderen Genres und Materialien werden Schichten von Wirklichkeiten ineinander gefaltet und scheinbar entfernte Elemente zu einer zeitlich-räumlichen Bewegung verwoben. Wasser ist ein kontinuierliches Motiv in ihren Arbeiten, und die Taktilizität ihrer Bilder evoziert eine Imagination, die die Realität als Ausschnitt eines größeren Kontinuums beschreibt. In ihren Papierarbeiten widmet sie sich der Naturbeobachtung und deren Transformation. Sie sind ein Nachempfinden der Materialität als erinnerndes Moment.

Bei den Frauenkreisen hat sie zusammen mit mit Ayane Muroya und Natsuyo Koizumi ihre Ausstellung "Frühlingsschlummern" gezeigt,
außerdem war sie als Konzeptionistin und Projektleiterin am Dokumentarfilm "Den ganzen Weg" beteiligt.

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Marieluise Theile

Keramikkünstlerin


In den Jahren meiner künstlerisch-keramischen Tätigkeit erlebe ich bis heute immer wieder die Freude über den spielerisch-gestaltenden Dialog zwischen meinen Händen und dem Ton, bei dem auch das Herz und der Kopf einbezogen sind. Dabei wird die Verbindung von Mensch und Tonerde erfahrbar – so wie sie beispielsweise in vielen Schöpfungsmythen dargestellt wird.
In der Verbindung mit den schamanischen Reisen ist es möglich, die dabei erlebten Bilder zu vergegenständlichen – und dabei selber eine "Erdung" zu finden.

Bei den Frauenkreisen leitet Marieluise Theile gemeinsam mit Sabine Bontemps die Schamanische Reise und das Gestalten mit Tonerde.

www.tonwerkstatt-erdreich.de

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Matilda

Poetic Writer, Book Writer


Matilda Sibanyoni-Schneider was born December 20th in Emalahleni/Witbank, South Africa. She is the second of the three children. In 1997 Matilda founded a community radio SK fm 98.7 in Jane Furse, Limpopo South Africa. At the age of 10, her family relocated to Jane Furse where she continued her primary school level. Currently she is living in Berlin. Matilda is a poetic writer and a prospective book writer. She respects Humanity and embrace Diversity.

Bei den Frauenkreisen:
http://www.frauenkreise-berlin.de/programm.php?eventkat=3#entry411


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Meral Al-Mer

Autorin, Musikerin, Schauspielerin und Journalistin


Meral Al-Mer wurde 1981 in Mönchengladbach geboren. Seit 2001 lebt und arbeitet sie als Musikerin, Schauspielerin und Journalistin in Berlin. Ihre Arbeiten als Journalistin sind preisgekrönt. 2008 war Meral Al-Mer für den Civis Preis nominert und erhielt im Rahmen des Victor-Klemperer-Wettbewerbs eine besondere Anerkennung für herausragende Leistungen. Sie gewann den Axel-Springer-Preis für junge Journalisten. 2010 wurde Meral durch X Factor, einer Musik-Castingshow mit Till Brönner, Sarah Connor und George Glueck, einem breiten Publikum bekannt. Ihre letzte musikalische Veröffentlichung bei Universal landete für 10 Wochen in den Dance-Chart Hits auf Platz 1 in den Beneluxstaaten.

Meral Al-Mer hat sich befreit – in einem Buch mit dem Titel „Nicht ohne meine Mutter“ hat sie schonungslos und sehr entlarvend eine Spirale von Gewalt, Schweigen, noch mehr Gewalt und noch mehr Schweigen beschrieben – und gebrochen. Genauso unglaublich wie die Täterschaft des eigenen Vaters entlarvt sie die Mittäterschaft der Umgebung, die Merals Hilferufe ignorierte.

Anläßlich des internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen*, dem 26.11.2015, liest Meral bei uns Passagen aus ihrem Buch und bezaubert uns zwischendurch mit ihrem Gesang. Diese junge Frau hat erstaunliches geleistet und ihre Positivität und Lebensbejahung ist ein kleines Wunder, das sie mit Euch teilen möchte.

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Mervete Bobaj

Filmemacherin

Mervete Bobaj, geboren 1971 in Berlin, studierte Interkulturelle Kommunikation in Berlin. Nach dem Studium war sie lange Zeit als Dolmetscherin und Übersetzerin tätig. Seit 1999 ist sie Mitarbeiterin und Koordinatorin verschiedener Projekte im Migrations- und Geflüchtetenbereich des Zentrums für Flüchtlingshilfe und Migrationsdienste (zfm). Seit 2008 leitet sie als Medien- und Kulturpädagogin gemeinsam mit Boris Friele hier die soziokulturelle Arbeit.

Bei den Frauenkreisen war sie als Konzeptionistin und Projektleiterin an dem Dokumentarfilm "Der ganze Weg" beteiligt.

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Milena Oda

Autorin


Milena Oda ist Autorin von Prosa, Lyrik, Essays und Theaterstücken auf Deutsch, Tschechisch und Englisch. Seit 15 Jahren schreibt sie auf Deutsch, in der letzten Zeit auch wieder auf Tschechisch und English.

Sie lebt als Schriftstellerin, Übersetzerin, Videokünstlerin, Performance-Darstellerin in Berlin.

www.milenaoda.com,

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Modupe Laja

Autorin

Modupe Laja ist Philologin, ihre Schwerpunkte sind Literatur von Schwarzen Autor*innen, Panafrikanismus und Feminismus. In München vertritt sie den Arbeitskreis Panafrikanismus e.V. als Anti-Ra-Sprecherin zur politischen Interessensvertretung von Menschen afrikanischer Herkunft. Ihre Empowerment-Arbeit ist u.a. die Organisation von Workshops und Bildungs- und Kulturveranstaltungen und Beratung zu rassismuskritischen Themen.

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Natasha A. Kelly

Academic Activist


Natasha A. Kelly is a PhD student at the Department of Communication Studies of the University of Münster and research assistant and lecturer at the Centre for transdisciplinary Gender Studies, Humboldt University Berlin. She is a writer and journalist and has been active in the anti-racist movement for many years. In May 2012, she was elected to the State Advisory Council for Integration and Migration of the Berlin Senate as the representative of the European Union.

2015 hat Natasha Kelly den Workshop „Aber ich liebe ihn doch…“
Workshop für weiße Frauen*/ Freundinnen von Schwarzen Männern* bei den Frauenkreisen durchgeführt.Im Februar wird sie einen entsprechenden Workshop für weiße Männer*/ Freunde von Schwarzen Frauen* anleiten.
Außerdem wird sie im März 2016, gemeinsam mit Modupe Laja, die von ihr herausgegebene Anthologie "Sisters and Souls" bei den Frauenkreisen vorstellen.

www.natashaakelly.com/

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Natsuyo Koizumi

Künstlerin


Natsuyo Koizumi ist in Japan geboren. Nach dem Studium des Kostüm- und Textildesigns in Tokyo ging sie nach Wien/Österreich und studierte dort Bühnenbild. Sie ist zur Zeit Illustratorin, Schaufensterdekorateurin, Upcycling-Künstlerin und Druckgrafikerin, und lebt seit 2003 mit ihrer Familie in Berlin.
Mit den Techniken Druckgrafik/ Kaltnadelradierung setzt sie sich seit 2011 mit besonderer Leidenschaft auseinander.
Musik, Raum, Licht und Schatten sind nach wie vor eine der wichtigen Inspirationsquellen für sie, wie auch Mythologie, Fabeln, Astrologie, Natur, Zusammenhänge, Freunde & Familie…

Bei den Frauenkreisen hat sie zusammen mit mit Ayane Muroya und Masayo Kajimura  ihre Ausstellung "Frühlingsschlummern" gezeigt.

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Stefanie-Lahya Aukongo

Autorin, Poetin, Fotographin, Aktivistin, Sängerin


Stefanie-Lahya Aukongo (genannt Lahya) ist Autorin, Poetin, Fotografin, Aktivistin und Sängerin. Zu viel für ein kurzes Leben? Nein!
Sie studierte Public Management und Non-Profit-Marketing mit Schwerpunkt Entwicklungs- und Afrikapolitik in Berlin. Als Freiberuflerin ist sie heute in den Bereichen NGO-Beratung und interkulturelle Bildungsarbeit aktiv. Sie engagiert sich für den Panafrikanismus und die Gleichberechtigung von institutionell oder gesellschaftlich Benachteiligten, Black matters und gegen Rassismus, indem sie über das, was sie bewegt, empört und inspiriert, schreibt, fotografiert, singt und diskutiert. Während ihrer Afrikareisen lernte sie ihre leiblichen Eltern kennen, folgte ihren Spuren als Owambo und fand ihr Gleichgewicht. 2009 erschien ihr autobiografisches Buch „Kalungas Kind“ (Rowohlt Verlag). Sie ist Kuratorin und Host der Spoken-Words-Veranstaltung „One World Poetry Night“ in der Werkstatt der Kulturen in Berlin.
Stefanie-Lahya Aukongo ist eine afro-deutsche Künstlerin. Doch sie möchte nicht als exotisiert-afrikanische Kunstmacherin bevormundet werden. In Ihren Texten geht es um Liebe, Rassismus, Afrika, Umwelt, menschlichen Tief- und Flachgang, die Banalitäten des Alltags, um innere oder äußere Bedürfnisse und Nöte. Ihre Poesie ist oft politisch, mal aufgebracht, mal zärtlich.

Bei den Frauenkreisen:
http://www.frauenkreise-berlin.de/programm.php?eventkat=3#entry411

stefanie-lahya.de

stefanielahya@aol.com

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The Golden Brown Girls Collective


The Golden Brown Girls Collective was incorporated in 2014 by graduates of the Master of Fine Arts Course at Goldsmiths, University of London. The moniker “Golden Brown Girls” takes its inspiration from the late 80s sitcom Golden Girls, where four women over 50 live together post divorces, children, dead husbands etc. to reinvigorate their sense of identity apart from these things. The founding members come from all over the world and share an experience of feminism and post migration identities. It is a growing network of creative and professional women in collaborative ventures.

Members: Indrani Ashe, Sara Umar, Shannon Lewis

www.indrani-ashe.net