

Do., 05. März
|Berlin
SCREENING im Kontext des Frauen-März
SCREENING & TALK „OYOYO“ von Chetna Vora (1980 ‧ Documentary/Short ‧ 68 mins) Q & A mit ihrer Tochter Neelesha Barthel und Protagonistin Carmen Maria Barbosa E Sá
Zeit & Ort
05. März 2026, 18:00 – 20:00
Berlin, 10119, Choriner Str. 10, 10119 Berlin, Deutschland
Über die Veranstaltung

Chetna Vora kam 1976 aus Indien nach Ostberlin, um an der Film- und Fernsehakademie in Potsdam-Babelsberg Film zu studieren. In OYOYO, ihrem Film-Debüt, dokumentierte und portraitierte sie ihr Umfeld im Studentenwohnheim in Berlin-Karlshorst – ein einzigartiger und sehr besonderer Einblick in einen eigenen Kosmos. Die Student*innen kommen aus Chile, Guinea-Bissau, der Mongolei, Kuba oder Bulgarien, sie teilen offen mit der Filmemacherin ihre Gedanken, Sorgen, Erfahrungen, Träume und Hoffnungen. Einen Raum für Intimität herzustellen, obwohl die Kamera dabei ist, ist das besondere Talent von Chetna Vora. Der Titel des Films „OYOYO“ ist inspiriert von der Musik, die ein wichtiges verbindendes Element dieser transnationalen Community ist. „OYOYO“ ist Teil eines Refrains. Das Lied von Os Tubarões im kapverdischem Kreol, warnt davor „zu viel für andere zu arbeiten“.
Im Anschluss an den Film sprechen wir mit Neelesha Barthel (Regisseurin & Tochter von Chetna Vora) und mit Carmen Maria Barbosa E Sá, eine der Protagonist*innen im Film (angefragt)
Eintritt gegen Spende ab 2 EUR
